
Unsichtbare Systeme in Organisationen
Braucht es eine neue Kartografie, um KI-Systeme menschenfreundlich zu gestalten?
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Braucht es eine neue Kartografie, um KI-Systeme menschenfreundlich zu gestalten?

State v. Loomis zeigt, wie ein Risikoscore durch Berichte, Verwendungsregeln und verantwortliche Rollen institutionelles Gewicht erhält.

Ein neues Working Paper definiert Intelligenz über die Architektur eines Systems. An AlphaZero zeigt sich, welche empirische Prüfung dieser Vorschlag noch bestehen muss.

Das Off-Switch Game zeigt, wann ein System vom Warten profitiert. Eine Feldstudie und eine neuere Erweiterung grenzen ein, was für wirksame Revision zusätzlich nötig ist.

Im chilenischen Oktoberstreik 1972 half ein Telexnetz bei der Koordination. Die umfassende kybernetische Steuerung, für die Cybersyn berühmt wurde, blieb dagegen weitgehend Entwurf.

Drei sehr unterschiedliche Theorieansätze schärfen den Blick für dieselbe praktische Aufgabe: Eine Organisation muss Zweck, Abweichungen und Korrekturrechte klären, bevor sie Leistung bewertet.

Bernard Jennings definiert Intelligenz anhand des inneren Aufbaus eines Systems. Doch seine Definition sagt noch nichts darüber aus, wer in einer Organisation entscheiden darf.

Beim Allegheny Family Screening Tool wurde aus einer Prognose eine Verfahrensregel. Entscheidend war, welches Gewicht die Organisation dem Score gab.

Robodebt verteilte ein Gesamteinkommen auf nicht beobachtete Zeiträume. Das Verfahren behandelte die so erzeugten Werte anschließend wie Tatsachen.

Ein Arbeitsbegriff für die sinnvolle und verantwortbare Zusammenarbeit von Menschen und KI-Systemen in Organisationen.