
Luhmann, oder: Eine KI-Antwort ist keine Entscheidung
State v. Loomis zeigt, wie ein Score zur Entscheidungsprämisse wird — und warum sein Status, der Anfechtungsweg und die Verantwortung dafür dokumentiert sein müssen.
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State v. Loomis zeigt, wie ein Score zur Entscheidungsprämisse wird — und warum sein Status, der Anfechtungsweg und die Verantwortung dafür dokumentiert sein müssen.

Ein sehr neues Working Paper schlägt eine Grenze für Intelligenz vor. AlphaZero zeigt, was die Kriterien erklären — und was sie noch nicht belegen.

Das Off-Switch-Spiel erklärt einen Anreiz zur Korrektur — und seine Erweiterungen zeigen, warum Unsicherheit allein nicht genügt.

Project Cybersyn zeigt, warum ein eindrucksvolles Steuerungsmodell noch keine wirksame Regulation ist.

Stafford Beer liefert das organisationale Rückgrat. Stuart Russell prüft die Korrigierbarkeit; Bernard Jennings setzt eine ausdrücklich vorläufige Provokation gegen die Verwechslung von Durchsatz und Intelligenz.

Bernard Jennings definiert Intelligenz anhand des inneren Aufbaus eines Systems. Doch seine Definition sagt noch nichts darüber aus, wer in einer Organisation entscheiden darf.

Sobald ein KI-Ergebnis mit Schwellenwerten, Standardfolgen und Zuständigkeiten verbunden ist, verändert es die Entscheidungsordnung.
Über Pseudo-Präzision — wenn eine korrekte Rechnung mehr behauptet, als ihre Daten tragen. Auch bei uns.

Ein Arbeitsbegriff für die sinnvolle und verantwortbare Zusammenarbeit von Menschen und KI-Systemen in Organisationen.